Highlights

Freuen Sie sich auf

etwas Neues

Unser Ehrenfeld bekommt noch mehr Platz für Alle. Mit The Wid und The Two wird neuer Raum fürs Arbeiten und Begegnungen geschaffen. Hier verschmelzen die alten Gebäudestrukturen des denkmalgeschützten Gaswerks mit moderner nachhaltiger Architektur.

Stadtstrategie

Köln wächst nachhaltig

Das Stadtwachstum von Köln, der Klimawandel, die Globalisierung oder auch der demografische Wandel fordern neue Denkansätze in der Stadtentwicklung und der Erarbeitung von zum Beispiel nachhaltigen Mobilitätskonzepten. Darum wurde die Stadtstrategie Perspektiven 2030+ entwickelt, mit dem Ziel, die Qualitäten Kölns als lebenswerte, klimarobuste und wettbewerbsfähige Stadt zu sichern und zu steigern.

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Planungsphase

Mehrstufiger Prozess

Das Projekt THE WID & THE TWO wird in einem zweiphasigen städtebaulichen Wettbewerb mit Durchführung einer mehrstufigen Öffentlichkeitsbeteiligung entwickelt. In einer Auftaktveranstaltung im Februar erhalten die Planungsteams die Aufgabenstellung und Rahmenparameter.

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etwas Neues

Unser Ehrenfeld bekommt noch mehr Platz für Alle. Mit THE WID & THE TWO wird neuer Raum fürs Arbeiten und Begegnungen geschaffen. Hier verschmelzen die alten Gebäudestrukturen des denkmalgeschützten Gaswerks mit moderner nachhaltiger Architektur.

Stadtstrategie

Köln wächst

nachhaltig

Das Stadtwachstum von Köln, der Klimawandel, die Globalisierung oder auch der demografische Wandel fordern neue Denkansätze in der Stadtentwicklung und der Erarbeitung von zum Beispiel nachhaltigen Mobilitätskonzepten. Darum wurde die Stadtstrategie Perspektiven 2030+ entwickelt, mit dem Ziel, die Qualitäten Kölns als lebenswerte, klimarobuste und wettbewerbsfähige Stadt zu sichern und zu steigern.

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Planungsphase

Mehrstufiger

Prozess

Das Projekt THE WID & THE TWO wird in einem zweiphasigen städtebaulichen Wettbewerb mit Durchführung einer mehrstufigen Öffentlichkeitsbeteiligung entwickelt. In einer Auftaktveranstaltung im Februar erhalten die Planungsteams die Aufgabenstellung und Rahmenparameter.

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Wir für Ehrenfeld

Unser Viertel bekommt einen neuen Ort an dem wir zusammenkommen, arbeiten, lernen und unsere Freizeit verbringen können. THE TWO & THE WID. Mit diesen zwei nebeneinanderliegenden Projekten von Alfons & alfreda, die gemeinsam mit FAY Projects maßgeblich an der Entwicklung des Ovums beteiligt waren, werden auf der Widdersdorfer Straße in Zusammenarbeit mit Phase 5, den Architekten des Ovums und Vulkan, unter Einbeziehung des denkmalgeschützen Gaswerks neue Orte geschaffen, die zum Ziel haben, den Gewerbestandort zu erhalten, ihn für neue Arbeitsplätze zu vergrößern und für eine gute Zukunft weiterzuentwickeln.

Damit wird der Stadtteil für diejenigen, die hier arbeiten und leben unter den Maßgaben der
Stadtstrategie Kölner Perspektiven 2030+
lebenswerter gestaltet. Die Menschen in Ehrenfeld sollen sich hier zukünftig noch wohler fühlen. Darum schaffen wir hier mehr Orte, an denen die Menschen sich begegnen können: einem bunten Mix aus Kultur, Freizeit, Sport und Kunst.

Immer informiert bleiben?

Wir für Ehrenfeld

Unser Viertel bekommt einen neuen Ort an dem wir zusammenkommen, arbeiten, lernen und unsere Freizeit verbringen können. THE TWO & THE WID. Mit diesen zwei nebeneinanderliegenden Projekten von Alfons & alfreda, die gemeinsam mit FAY Projects maßgeblich an der Entwicklung des Ovums beteiligt waren, werden auf der Widdersdorfer Straße in Zusammenarbeit mit Phase 5, den Architekten des Ovums und Vulkan, unter Einbeziehung des denkmalgeschützen Gaswerks neue Orte geschaffen, die zum Ziel haben, den Gewerbestandort zu erhalten, ihn für neue Arbeitsplätze zu vergrößern und für eine gute Zukunft weiterzuentwickeln.

Damit wird der Stadtteil für diejenigen, die hier arbeiten und leben unter den Maßgaben der Stadtstrategie Kölner Perspektiven 2030+ lebenswerter gestaltet. Die Menschen in Ehrenfeld sollen sich hier zukünftig noch wohler fühlen. Was wir ausdrücklich möchten, dass sich die Betriebe aus Ehrenfeld die Mieten weiter leisten können. Darum wird die Preisgestaltung an die aktuellen Mieten angelehnt sein.

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Interview

mit Stefan Schreier, Architekt Phase5,

Entwurfsplaner für The Wid & The Two

Stefan Schreier ist Architekt bei dem international tätigen Architekturbüro Phase5. Er hat alle Entwürfe für die beiden Projekte „THE WID“ und „THE TWO“ erstellt und aktiv bei den Ideen für die architektonische Gestaltung mitgewirkt.

Wieso passt die Architektur für THE WID & THE TWO so zu Ehrenfeld?
Wir entwickeln für eine breite Öffentlichkeit und machen keinen geschlossenen Campus. Es gibt öffentliche Plätze und Nutzungen, von denen alle profitieren können.

Der Sockel greift die Tradition des Gewerbegebietes auf. Es ist ja immer die Gefahr, weil so viel neu gebaut wird, dass man nichts mehr wiedererkennt und eine fremde Welt entsteht, die mit dem,
was ursprünglich da war, nichts mehr zu tun hat. Wir versuchen etwas von dem Gewerbecharakter zu behalten. Der geplante Sockel ähnelt den Bestandsnachbargebäuden die ebenfalls aus Ziegel

The Map

Das Areal an THE WID & THE TWO entsteht für die Ehrenfelder. Was sie antreibt und bewegt interessiert uns daher besonders. Wir wollen, dass sie sich zukünftig im Viertel noch wohler fühlen.

Ehren-
felder

Community

Alle Interviews

Ehren-
felder

Community

Das Areal an THE WID & THE TWO entsteht für die Ehrenfelder. Was sie antreibt und bewegt interessiert uns daher besonders. Wir wollen, dass sie sich zukünftig im Viertel noch wohler fühlen.

Alle Interviews

„Wir sind seit 41 Jahren mit unserem Unternehmen, Hess Automotive, auf der Widdersdorfer Straße 188a in Köln Ehrenfeld ansässig. Inzwischen haben wir Anforderungen, denen unser Grundstück nicht gerecht wird. Darum verlassen wir den Standort Ehrenfeld und machen Platz für Neues.“

Philipp Hess, geschäftsführender

Gesellschafter der Firma Hess Automotive

„Wir sitzen aktuell direkt neben THE WID und THE TWO und freuen uns darauf die öffentlichen Flächen nutzen zu können. Wir können uns auch gut vorstellen in dem neuen Quartier zu arbeiten.“

Martin Klein, Geschäftsführer

der Werbeagentur MSH AND MORE

„In Ehrenfeld hat man Freiraum für Kreativität. Das Veedel ist sehr multikulturell und weltoffen. Viele Menschen setzen auf Nachhaltigkeit, insbesondere auf nachhaltiges Essen, welches wir im Karl Hermanns anbieten.“

Giuliano Quattrocchi,

Geschäftsführer von Karl Hermanns

„Ehrenfeld ist kreativ, multi-kulti und ständig im Wandel – das matcht hervorragend mit denkwerk. Über die letzten 20 Jahre wurde unser Kölner Headquarter kontinuierlich Von 775 auf 3.300 qm vergrößert: Sozusagen ein Kreativnukleus inmitten der Kreativszene. Ein Highlight ist auch das kulinarische Angebot für die Mittagspause oder den Feierabend-Drink mit Kolleg:innen.“

Marco Zingler, Geschäftsführer

der Digitalagentur Denkwerk

„Ehrenfeld ist ein angesagter Standort, der stetig im Wandel ist. Vor 7 Jahren habe ich das Café Helmholtz in Ehrenfeld eröffnet und ich bin froh, dass der Standort immer lebendiger und vielfältiger wird. Vor allem der Mix aus individuellen und multikulturellen Nutzungsarten macht den Standort so besonders.“

Silke Feldewerth,

Geschäftsführerin vom Café Helmholtz

Interview

mit Janna Várady

Ansprechpartner rund um das Thema Nachhaltigkeit bei Alfons & alfreda.

Janna Várady ist Real Estate Developer bei Alfons & alfreda und Head of ESG.

Wofür steht ESG?
ESG beschreibt die Bereiche in denen ein Unternehmen die Möglichkeit hat nachhaltig zu handeln. E steht für Environment und behandelt ökologische und S soziale Themen.
G, welches für Governance steht, betrachtet die Art der Unternehmensführung. Alle drei Aspekte haben das Ziel den größtmöglichen, für ein Unternehmen erreichbaren, Impact für Gesellschaft und Natur zu schaffen.

Ehrenfeld wird grüner

Nachhaltigkeit steht an vorderster Stelle. Die Gebäude werden in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet. Begrünte Fassaden und Plätze tragen zu einem verbesserten Stadtklima und zur CO2 Optimierung bei. Dafür werden die höchsten Zertifizierungen angestrebt.

Ehrenfeld bekommt mehr Platz

Coworking Spaces bieten Raum für Kollaborationen und neues Arbeiten. Es entstehen Orte für Kultur und Bildung. Und – mit mehr Raum entsteht Platz für neue Arbeitsplätze.

Ehrenfeld wird nachhaltig vernetzt

Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen kommen an dem neuen Ort zusammen, können sich austauschen, vernetzen und zusammen neues entstehen lassen.

Ehrenfeld bekommt
einen neuen Treffpunkt

In The Wid und The Two laden Bars, Restaurants und eine Foodhall an sieben Tagen in der Woche zum genussvollen  Zusammensein ein. Neu geschaffenen Grünflächen bieten Platz für Sport und Erholung. Kunst und Kultur finden neue Wirkungsstätten.

Ehrenfeld wird grüner

Nachhaltigkeit steht an vorderster Stelle. Die Gebäude werden in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet. Begrünte Fassaden und Plätze tragen zu einem verbesserten Stadtklima und zur CO2 Optimierung bei. Dafür werden die höchsten Zertifizierungen angestrebt.

Ehrenfeld bekommt mehr Platz

Coworking Spaces bieten Raum für Kollaborationen und neues Arbeiten. Es entstehen Orte für Kultur und Bildung. Und – mit mehr Raum entsteht Platz für neue Arbeitsplätze.

Ehrenfeld wird nachhaltig vernetzt

Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen kommen an dem neuen Ort zusammen, können sich austauschen, vernetzen und zusammen neues entstehen lassen.

Ehrenfeld bekommt
einen neuen Treffpunkt

In THE WID & THE TWO laden Bars und Restaurants an sieben Tagen in der Woche zum genussvollen Zusammensein ein. Neu geschaffenen Grünflächen bieten Platz für Sport und Erholung. Kunst und Kultur finden neue Wirkungsstätten.

Interview

mit Martin Welp, Architekt und Geschäftsführer

Phase5, Architekt des Projekts OVUM

Martin Welp ist Architekt und einer der Geschäftsführer von dem Architektenbüro Phase5, das eng mit Alfons & alfreda zusammenarbeitet. Aus diesem Grund ist Martin Welp auch der Planer von dem Projekt OVUM in Köln Braunsfeld.

Seit wann seid ihr in der Planung vom OVUM?
Wir sind Mitte 2018 in die Planung eingestiegen und konnten Mitte 2019 den Bauantrag einreichen.

Was für Herausforderungen musstet ihr bewältigen?
Wir hatten das große Glück, dass es für das Grundstück bereits einen rechtskräftigen Bebauungsplan gab. Wir haben versucht die Vorgaben des Bebauungsplanes 1:1 umzusetzen um kein Erfordernis zu schaffen, irgendwelche Ausnahmen davon erwirken zu müssen.

Wenn man in Köln baut, darf man damit rechnen, dass im Untergrund wichtige Zeugen dieser langen.

#Ehrenfeld_erleben

Die Planungsphase

Für das Max-Becker-Areal wird ein zweiphasiger Wettbewerb mit einer mehrstufigen Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt, in dem wir mit unseren Projekten THE WID & THE TWO als Ideenteile berücksichtigt werden. In den Öffentlichkeitsbeteiligungen können Stellungnahmen abgegeben werden. Die folgenden Phasen umfasst der Prozess des Wettbewerbs:

Februar 2022

Start Phase 1

15 Planungsteams erhalten in einer Auftaktveranstaltung zur Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs die Aufgabenstellung und Rahmenparameter des Quartiers.

Frühjahr 2022

Frühjahr 2022

Die Planungsteams entwickeln Ihre Ideen. Diese werden anonymisiert durch eine Fachjury bewertet Es werden 5–7 Arbeiten für die zweite Bearbeitungsphase ausgewählt.

Mai 2022

Start Phase 2

Die besten 5-7 Entwürfe werden ausgewählt und dürfen in der zweiten Bearbeitungsphase vertieft von den jeweiligen Teilnehmern unter Berücksichtigung der Anmerkungen aus den Ergebnissen der ersten Phase bearbeitet werden.

Frühjahr/Sommer 2022

Zweite Bearbeitungsphase

In der zweiten Bearbeitungsphase werden die Arbeiten durch die Planungsteams überarbeitet und vertieft. Die abschließenden Arbeiten werden durch die Planungsteams dann in einer Endpräsentation öffentlich vorgestellt.

Juli 2022

Abschluss Wettbewerbs-

verfahren

Der städtebauliche Wettbewerb findet seinen Abschluss mit der Auswahl einer Arbeit als Grundlage für das weitere Verfahren. Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens erfolgt eine Ausstellung der Entwürfe für die Öffentlichkeit.

Frühjahr/Sommer 2022

Entwicklungsstart

Bebauungsplan

Mit dem Aufstellungsbeschluss wird die Bebauung planerisch und baurechtlich vorbereitet. Der Bebauungsplan wird entwickelt.

Interview

mit Marcello Mazza und Annabelle Brune,

Projektentwickler bei Alfons & alfreda

Marcello Mazza und Annabelle Brune sind Projektentwickler bei Alfons & alfreda und verantwortlich für die beiden neuen Projekte THE WID & THE TWO.

Wieso habt ihr für THE WID & THE TWO den Standort Ehrenfeld ausgewählt?
Köln Ehrenfeld ist ein florierender und lebendiger Stadtteil. Multikulturell, weltoffen und bunt.
Hier sehen wir viel Potenzial, um mit unseren Projekten eine positiv gestaltete Zukunft einzuläuten. Wir wollen Flächen schaffen, die Menschen Raum für Kreativität, Produktivität und Austausch bieten, ohne dass dabei das Gute des Industrie- und Arbeiterviertels verloren geht. Darum werden wir den Gewerbestandort unterstützen und Flächen für alle Arten des Gewerbes schaffen. Nachhaltige Gewerbeflächen und Quartiere fehlen derzeit noch an dem Standort und werden dringend benötigt.

Stadt-
strategie

Mit der Stadtstrategie Kölner Perspektiven 2030+ hat die Stadt mit dem Ziel, Köln dauerhaft als lebenswerte Großstadt zu stärken, zu entwickeln und aktiv zu gestalten, einen Kompass für eine zukunftsgerichtete, strategische und nachhaltige Stadtentwicklung erarbeitet, die aufzeigt, wie Köln den vielfältigen Herausforderungen einer wachsenden Metropole begegnen kann. Anhand von fünf Leitsätzen kann für jedes Projekt überprüft werden, wie die Strategie eingebunden wird.

Stadt-
strategie

Leitsatz 1: Köln sorgt für kompakte
und Lebenswerte Quartiere

Nachhaltige Gewerbeflächen und Quartiere fehlen derzeit noch an dem Standort und werden dringend benötigt

THE WID & THE TWO wird als kompaktes und lebenswertes Quartier entwickelt

>

Es entsteht ein Innovativer, nachhaltiger Büro-Gewerbecampus

>

Stadt-
strategie

Leitsatz 2: Köln schafft Raum für eine
dynamische und nachhaltige Wirtschaft
und für vielfältige Arbeitswelten

Wir entwickeln eine Struktur, die ein Zusammenkommen verschiedener Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ermöglicht.

Im THE WID & THE TWO werden kleinteilige, flexible Flächen mit hochmoderner Ausstattung geschaffen

>

Ansiedlung internationaler, nationaler und regionaler Unternehmen

>

Stadt-
strategie

Leitsatz 3: Köln sorgt für Bildung,
Chancengerechtigkeit und Teilhabe

Es entsteht ein lebendiges 24/7-Viertel, das zu jeder Zeit einen Ort des Austauschs bietet

Im THE WID & THE TWO schaffen wir Raum für Bildungseinrichtungen und wissenschaftliche Projekte

>

Restaurants & Rooftop-Bars beleben das Quartier nicht nur tagsüber

>

Stadt-
strategie

Leitsatz 4: Köln stärkt seine Rolle
als vielfältig vernetzte Metropole

Wir werden mehr Flexibilität in der Mobiliät und Vernetzung ermöglichen

THE WID & THE TWO bietet Shared-Mobility-Konzepte

>

Es entstehen komplett vernetzte Gebäude

>

Förderung der E-Mobilität durch entsprechende Lademöglichkeiten und Stellplätze

>

Stadt-
strategie

Leitsatz 5: Köln wächst klimagerecht und
umweltfreundlich und sorgt für gesunde
Lebensverhältnisse

Durch vielfältige Grünflächen sowohl auf den Dächern als auch auf offenen Plätzen wird THE WID & THE TWO für Ehrenfeld einen Ort der Erholung schaffen

Zertifizierung (DGNB, WiredScore, Well-Being)

>

Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung

>

Ansiedlung von Sporteinrichtungen

>

Stadt-
strategie

Kölner Perspektiven 2030+

Mit der Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030+“ hat die Stadt mit dem Ziel, Köln dauerhaft als lebenswerte Großstadt zu stärken, zu entwickeln und aktiv zu gestalten, einen Kompass für eine zukunftsgerichtete, strategische und nachhaltige Stadtentwicklung erarbeitet, die aufzeigt, wie Köln den vielfältigen Herausforderungen einer wachsenden Metropole begegnen kann.

Stadt-
strategie

Leitsatz 1: Köln sorgt für kompakte
und Lebenswerte Quartiere

Nachhaltige Gewerbeflächen und Quartiere fehlen derzeit noch an dem Standort und werden dringend benötigt

THE WID & THE TWO wird als kompaktes und lebenswertes Quartier entwickelt

>

Es entsteht ein Innovativer, nachhaltiger Büro-Gewerbecampus

>

Stadt-
strategie

Leitsatz 2: Köln schafft Raum für eine
dynamische und nachhaltige Wirtschaft
und für vielfältige Arbeitswelten

Wir entwickeln eine Struktur, die ein Zusammenkommen verschiedener Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ermöglicht.

Im THE WID & THE TWO werden kleinteilige, flexible Flächen mit hochmoderner Ausstattung geschaffen

>

Ansiedlung internationaler, nationaler und regionaler Unternehmen

>

Stadt-
strategie

Leitsatz 3: Köln sorgt für Bildung, Chancengerechtigkeit und Teilhabe Raum für eine dynamische und nachhaltige Wirtschaft und für vielfältige Arbeitswelten

Es entsteht ein lebendiges 24/7-Viertel, das zu jeder Zeit einen Ort des Austauschs bietet

Im THE WID & THE TWO schaffen wir Raum für Bildungseinrichtungen und wissenschaftliche Projekte.

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Restaurants & Rooftop-Bars beleben das Quartier nicht nur tagsüber.

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Stadt-
strategie

Leitsatz 4: Köln stärkt seine Rolle
als vielfältig vernetzte Metropole

Wir werden mehr Flexibilität in der Mobiliät und Vernetzung ermöglichen.

THE WID & THE TWO bietet Shared-Mobility-Konzepte.

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Es entstehen komplett vernetzte Gebäude.

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Förderung der E-Mobilität durch entsprechende Lademöglichkeiten und Stellplätze.

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Stadt-
strategie

Leitsatz 5: Köln wächst klimagerecht und
umweltfreundlich und sorgt für gesunde
Lebensverhältnisse

Durch vielfältige Grünflächen sowohl auf den Dächern als auch auf offenen Plätzen wird THE WID & THE TWO für Ehrenfeld einen Ort der Erholung schaffen.

Zertifizierung (DGNB, WiredScore, Well-Being)

>

Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung.

>

Ansiedlung von Sporteinrichtungen.

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FAQ

Wie wird die Mobilität und Durchlässigkeit im Quartier aussehen?

Die Quartiere werden Wegeverbindungen zu allen Seiten haben und sind somit aus verschiedenen Punkten mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar.

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Es gibt großzügige Öffnungen zur Straße hin, damit die Quartiere einladend und offen wirken und sich in die Umgebung integrieren.

>

Öffentliche Radstraße entlang der Gleisen Müngersdorf Richtung Innenstadt.

>

E-Ladesäulen sowohl für Autos als auch für E-bikes.

>

Shared Mobility-Angebote kommen dem Bedürfnis nach individueller, flexibler Mobilität nach.

>
Welche Nutzungsarten sind vorgesehen?

Zahlreiche Nutzungsarten werden in den Quartieren ihren Platz finden. Es wird ein lebendiger 24/7-Campus mit Mischnutzungen entstehen. Gewerbliche Monostrukturen wird es hier nicht geben.

>

Es entstehen Sport- und Freizeitmöglichkeiten wie Cafés, Restaurants, Yoga- und Fitness-Studios, Galerien, Bibliothek.

>

Einkaufsmöglichkeiten für den alltäglichen Bedarf: Supermarkt, Drogerie, Büdchen.

>

Verschiedene Arten von Gewerbeflächen: Start-up Flächen, Co-Working Flächen, Veranstaltungsräume/Plätze, Open Space-Büroflächen.

>
Welche öffentlichen Nutzungsarten sind geplant?

Eventuell wird es eine weiterführende Schule, Berufsschule oder ggfs. eine Hochschule geben.

>

Soziale vergünstigte Flächen für Impact-Organisationen (Bildungseinrichtungen, innovative Start-ups, NGOs, etc.)

>

Veranstaltungsflächen und Räume für alle.

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Kulturflächen wie Galerien, Ausstellungsräume, Orte für Lesungen, Ateliers können das Konzept ergänzen.

>
Wird es einen städtebaulichen Wettbewerb für die Quartiere geben?

Für das östlich gelegene Max-Becker-Areal wird es einen städtebaulichen Wettbewerb, wo unsere Vorhaben als Ideenteil mit unseren gesetzten Rahmenparametern (3,0 GFZ; Gewerbe) mitberücksichtigt werden. Die Öffentlichkeit ist im gesamten Prozess des Wettbewerbs mit einbezogen und eingebunden.

Ablauf städtebaulicher Wettbewerb:

Beginn städtebaulicher Wettbewerb voraussichtlich Februar 2021.

>

Stadtplanungsbüros werden eingeladen, um Konzepte und Ideen für das Areal und die Ideenteile zu entwickeln und vorzustellen.

>

Die Bewertung und Auswahl der Entwürfe erfolgen durch eine stimmberechtigte Jury, die sich wie folgt zusammensetzt:
- Vertret*innen der Ausloberin (Pandion, Rheinenergie)
- Vertret*innen der Verwaltung
- Vorsitzender Gestaltungsbeirat
- Externe Architek*innen und Stadtplaner*innen
- Externe Landschaftsarchitekt*in
- Bezirksbürgermeister* in Ehrenfeld & Lindenthal
- Vertretin*innen der Fraktionen aus dem Stadtentwicklungsausschuss (Stellvertretung Vertret*innen
  Bezirksvertretungen)
- Vertret*innen des Rahmenplanungsbeirats Braunsfeld/Müngersdorf/Ehrenfeld
- Expert*in Mobilität
- Expert*in Klima/Nachhaltigkeit

>

Die finale Entscheidung des Preisträgers wird unter rein fachlichen Perspektiven gefällt, um ein Ergebnis zu erzielen was im städtebaulichen Interesse für alle Ehrenfelder ist. Der Wettbewerb wird voraussichtlich im Juli 2022 abgeschlossen.

Wird es einen Bebauungsplan für die Quartiere geben?

Ja, im Anschluss an den städtebaulichen Wettbewerb wird der Aufstellungsbeschluss für ein Bebauungsplanverfahren für das Areal und die Ideenteile folgen.

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Ein Bebauungsplan, abgekürzt B-Plan, setzt fest was auf einem Grundstück gebaut werden darf. Der Plan beinhaltet Vorgaben zur Nutzung des Grundstücks, der Gebäudehöhen, der Lage des Baufensters und der Stellung des Gebäudes. Des Weiteren ist er die Grundlage für eine Baugenehmigung die vom Gemeinderat beschlossen wird. Mit dem Beschluss wird am Ende verbindliches Baurecht geschaffen.

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Sind die Projekte nachhaltig gestaltet? Wie wird das Thema Nachhaltigkeit berücksichtigt?

Eine Holz-Hybrid Bauweise ist für beide Projekte geplant.

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Dach- und Fassadenbegrünung sowie zahlreiche Grünflächen die zum Zusammenkommen einladen.

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Es werden diverse Zertifizierungen angestrebt, mit denen herausragende Eigenschaften in verschiedenen Bereichen wie Klimaschutz, Klimaanpassung und Resilienz, Biodiversität und Mobilität sowie technische Infrastruktur ausgezeichnet werden. Zu diesen unabhängigen Zertifizierungen gehören: DGBN Platinum, Well-Building Standard, Wired-Score Platinum, LEED Platinum.

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Ziel ist es, durch die Bauweise den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren, auszugleichen, und schlussendlich CO2 Neutralität zu erreichen. Die Wahl der Baumaterialien wird den CO2- Fußabdruck reduzieren, indem Holz-Hybrid-Konstruktionen geplant sind, anstatt CO2-intensive Materialien zu verwenden, wie zum Beispiel Beton. Der Abriss- und Bauprozess wird zwar eine gewisse Menge an Kohlenstoff freisetzen, aber nur einen Bruchteil im Vergleich zu einem Gebäude ohne nachhaltige Materialien. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Verringerung des Kohlenstoffausstoßes den Fußabdruck in der Zukunft verringern. So ist beispielsweise eine Holzfassade am Ende des Lebenszyklus des Gebäudes recycelbar.

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© Alfons & alfreda
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